Referenz Verlagerung, Nockenwellenfertigung und Zylinderkopfmontage bei Daimler AG
Verlagerung, Nockenwellenfertigung und Zylinderkopfmontage bei Daimler AG
Übersicht
Ort: Jaroslawl, Russland
Projektlaufzeit: 7 Monate
Umfang Verlagerung: 14 Maschinen und Fördertechnik (Nockenwelle), 20 Montageeinrichtungen (Zylinderkopf)
Transportgewicht: ca. 300 Tonnen (Nockenwelle), ca. 100 Tonnen (Zylinderkopf)
HÖRMANN Rawema Engineering & Consulting GmbH hat erfolgreich die Verlagerung der Nockenwellenfertigung und Zylinderkopfmontage von Stuttgart-Untertürkheim nach Jaroslawl für Daimler AG umgesetzt. Ziel war es, Demontage, Verpackung, Zwischenlagerung, Transporte mit Zollabwicklung sowie Montage und Inbetriebnahme reibungslos zu planen und durchzuführen.
Projektinhalte
Verlagerungsplanung und Projektsteuerung
Strukturierte Planung des End-to-End-Prozesses mit Meilensteinen, Ressourcen und Risiken. Sicherstellung eines störungsarmen Übergangs vom Alt- zum Neustandort.
Demontage und Verpackung
Fachgerechte Demontage der Anlagen und Fördertechnik. Schutz- und Transportverpackung gemäß technischen und logistischen Anforderungen.
Zwischenlagerung und Zollabwicklung
Organisation der Zwischenlagerung inkl. Bestands- und Zustandsführung. Regelkonforme Zollabwicklung mit vollständiger Dokumentation der Anlagenteile.
Schwertransport und Logistik
Koordination der Transporte für Gesamtgewichte von ca. 300 Tonnen (Nockenwelle) und ca. 100 Tonnen (Zylinderkopf). Planung von Strecken, Hebe- und Sicherungsmaßnahmen bis zur Anlieferung.
Montage und Inbetriebnahme (IBN)
Re-Montage der Maschinen und Einrichtung der Fördertechnik. Funktionsprüfungen, Testläufe und Abnahmevorbereitung bis zum Produktionsanlauf.
Schnittstellen- und Lieferantenkoordination
Abstimmung mit beteiligten Gewerken, Dienstleistern und Behörden. Klärung technischer Schnittstellen und Begleitung der Ausführung vor Ort.
Vorteile unserer Lösung
- Reibungslose Verlagerung: End-to-End-Planung und koordinierte Umsetzung minimieren Stillstände und Risiken.
- Terminsicherheit: Klare Meilensteine und strukturierte Projektsteuerung sichern den Zeitrahmen.
- Compliance und Zollklarheit: Regelkonforme Dokumentation und Abwicklung reduzieren Verzögerungen und Haftungsrisiken.
- Qualitätssicherung: Definierte Prüf- und Abnahmeschritte sichern Funktion und Leistung nach der Montage.
- Transparenz: Konsolidierte Berichte und klare Verantwortlichkeiten erhöhen Nachvollziehbarkeit und Entscheidungsfähigkeit.
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