CO₂-Transparenz in der Intralogistik – ohne Aufwand direkt aus der Fabrikplanung.
CO₂-Emissionen in der Intralogistik zu berechnen, klingt oft komplizierter als es sein müsste.
Wir beschäftigen uns aktuell mit einer pragmatischen Methode, um CO₂-Emissionen von Fördertechnik zu berechnen – ohne zusätzlichen Erfassungsaufwand.
Was wir damit erreichen:
✅ CO₂-Mengen je Fördertechnik und Prozess transparent machen
✅ Einsparpotenziale durch alternative Antriebe oder energieeffizientere Technik quantifizieren
✅ Fundierte Entscheidungsgrundlagen für den Austausch von Bestandstransportmitteln schaffen
Wie das funktioniert:
Die Grundlage können Daten aus Planungssoftware wie visTABLE oder Plant Simulation sein oder auch händisch erfasste Transportmittel mit ihrem Transportaufwand in einer gewissen Zeit.
Ergänzt um die technischen Daten des Flurförderfahrzeugs – etwa aus einem Datenblatt – lassen sich die Emissionen ermitteln.
Das Ergebnis: CO₂-Transparenz auf Knopfdruck.
Mit einer zusätzlichen Auswertungsfunktion können verschiedene Szenarien schnell verglichen werden, beispielsweise beim Austausch einzelner Transportmittel oder der Umstellung auf alternative Kraftstoffe.
Man könnte es als kleines Forschungsprojekt ansehen. Wir sehen darin vor allem eines: einen praktischen Hebel für nachhaltige Entscheidungen in der Fabrikplanung.